November 2020: verlag die brotsuppe und edition bücherlese im Swipsfenster

X Schneeberger
NEON PINK & BLUE
Roman

Vn »Neon Pink & Blue« findet sich eine Drag Queen in einem Klimasommer obdach- und papierlos am Zürisee wieder. Ohne Garderobe out the closet, ohne Badezimmerspiegel und Kostüme ergreift X ein Gefühl der Nacktheit.
Geschichten zu in Frage gestellter Identität und schwer belegbarer Herkunft drängen sich ins untergehende Postkartenbild des Alpenpanoramas.
»… ein wunderbares Machwerk, gemacht von Menschenhand.« Annina Haab
»Es geht um ein Dirigieren von verschwundenen oder verdunkelten Körpern, um einen Kutscher der Schatten des Körpers.« Stefan Humbel

X Schneeberger
NEON PINK & BLUE
Roman
verlag die brotsuppe , 2020
272 Seiten, gebunden
CHF 30 / Euro 28
ISBN 978-3-03867-027-8

Rezensionen:
Jörg Plaths Rezension der FAZ lesen Sie hier
Jessica Jurassicas Interview im KSB finden Sie hier
Clara Gautheys Rezension können Sie hier nachlesen
und den Beitrag von Daniel Graf in der Republik finden Sie hier


Patricia Büttiker
Nacht ohne Ufer
Roman

Am Sterbebett der Mutter treffen sie sich wieder, die beiden Halbschwestern Esther und Gloria. Seit ihrer Kindheit hatten sie keinen Kontakt mehr, nun sitzen sie gemeinsam im Krankenzimmer. Allmählich kommen sie sich näher, zugleich aber brechen alte Konflikte und Rivalitäten auf. Und immer wieder steht die Beziehung zur Mutter zwischen den jungen Frauen. Esther fühlte sich stets benachteiligt. Erinnerungen und Bilder steigen in ihr auf: der Moment, als die Mutter zusammen mit Gloria die Familie verließ, die Wiederbegegnung dreizehn Jahre später, die aufwühlenden Treffen, die danach folgten. Esther ist hin und her gerissen zwischen Sympathie und Ablehnung, zwischen Sorge und der Frage: Ist diese fremde Frau überhaupt ihre Mutter?
 
Ein subtiles Beziehungsporträt, geschrieben in einer atmosphärisch dichten Sprache.

Patricia Büttiker
Nacht ohne Ufer
Roman
edition bücherlese
ISBN 978-3-906907-38-3
27.00 CHF, 128 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag, Leseband

Rezensionen:
Charles Linsmayers Rezension im Bieler Tagblatt lesen Sie hier
Beat Mazenauers Rezension in Viceversa lesen Sie hier